TextGrid Newsletter 05 [28. Juli 2008]
Begrüßung
Wir freuen uns, Ihnen heute den fünften TextGrid-Newsletter präsentieren zu können. In diesem Newsletter möchten wir Sie über die neuesten Entwicklungen rund um TextGrid informieren.
Wie gewohnt erhalten Sie alle News auch über die Homepage des Projektes unter www.textgrid.de.
Inhaltsverzeichnis
- D-Grid-Newsletter
- TextGrid Roadmap
- Informationen für (zukünftige) Kooperationspartner
- Ergebnis-Bericht vom e-Humanities-Strategie-Workshop
- Neuigkeiten aus der Projektnachbarschaft
- Veranstaltungsberichte
- Aktuelle Veröffentlichungen
- Veranstaltungen
D-Grid Newsletter
Seit Beginn des Jahres erscheint in regelmäßigen Abständen der D-Grid-Newsletter. Er informiert über die neuesten Entwicklungen der deutschen D-Grid Initiative und liefert Neuigkeiten aus der Grid-Projektlandschaft.
Abonnieren können Sie den Newsletter unter: http://www.d-grid.de/index.php?id=431.
Weitere Informationen finden Sie auf der D-Grid Homepage: www.d-grid.de.
TextGrid Roadmap
Dieser Zeitplan bietet einen Überblick über die wichtigsten Meilensteine für das Projekt bis Januar 2009 (Ende der Laufzeit).
Oktober 2008: "TextGrid Beta"
- Bereitstellung eines downloadbaren Produkts des TextGridLabs für Beta-Tester
- Veröffentlichung des kompletten Source-Codes
- erste Nutzertests mit ausgewählten Personen
21. -22. Januar 2009 - TextGrid Summit 2009
- 21. Januar - Internationales Symposium, Göttingen
- 22. Januar - Entwickler-Workshop, Göttingen
- Einführung in die TextGrid Architektur
- Beispielhafte Implementierung von TextGrid Modulen (Programmierung von Web Services, Eclipse Rich Client, XML-Technologien)
- Diskussion: mögliche Weiterentwicklung und Interoperabilität
- 22. Januar 2009 - Fachbeiratstreffen
März 2009
- Veröffentlichung der TextGrid v.1 auf einer CD zum Mit-nach-Hause-Nehmen am D-Grid All-Hands Meeting.
Informationen für (zukünftige) Kooperationspartner
Wissenschaftler, Institutionen, Projekte und alle an Kooperation mit TextGrid Interessierten finden
hier bzw. im Menü unter "Informationen für Kooperationspartner" Anregungen zu diesem Thema. Außer einem Überblick über die einzelnen TextGrid-Elemente und -Tools liefert die Seite Informationen zu Kooperationsszenarien, Anwendungsmöglichkeiten und technischen Rahmenbedingungen.
Für Fragen steht Ihnen das TextGrid-Konsortium gern zur Verfügung!
Ergebnis-Bericht vom e-Humanities-Strategie-Workshop
Ziel des e-Humanities-Strategie-Workshops vom 01.04.2008 in Göttingen war die Eröffnung einer Diskussion über notwendige Aktivitäten, die zur Entwicklung einer e-Humanities-Infrastruktur in Deutschland beitragen können. Einzelne Schritte einer solchen Entwicklung und übergeordnete Fragen wurden während des Workshops von Vertretern der Förderinstitutionen (BMBF, DFG), des TextGrid-Projektträgers DLR, von Fachwissenschaftlern verschiedener Institutionen (Max Planck Digital Library, MPI Psycholinguistics) sowie von Fachwissenschaftlern und Entwicklern aus dem TextGrid-Projekt diskutiert. Nach einer Phase der Sammlung konnten die Fragestellungen in vier Themenbereiche gebündelt und in Arbeitsgruppen behandelt werden, deren Ergebnisse sich folgendermaßen zusammenfassen lassen:
Forschungsdaten
Die diskutierten Aspekte führten zu einer Vision von Kompetenzzentren als mögliche Infrastruktur hin zur Bündelung von Kompetenzen und Kapazitäten. Kompetenzzentren könnten die Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit von Forschungsdaten absichern, Wissen und Erfahrung um Formate sowie Standards bündeln und pflegen. Neben Fragen der Technik, der Pflege, des Zugangs zu wissenschaftlichen Daten (Lizenzen) und des Service müssen zukünftig solche nach wissenschaftlicher Qualitätssicherung gelöst werden. Unterstützung bei der Verwirklichung einer solchen Vision können spezifische Förderstrategien sein.
Virtuelle Forschungsumgebungen
Eine virtuelle Forschungsumgebung sollte ad hoc aus bestehenden Diensten mit möglichst minimalem Aufwand zusammengebaut werden. So könnten z.B. aus projektspezifischen Anforderungen heraus neue Services entstehen. Hier spielt die Definition der Schnittstellen eine wichtige Rolle, um die Interoperabilität (für Dienste und Daten) in technischer wie auch semantischer Hinsicht zu gewährleisten. Weitere Maßnahmen sind Projektforen, Service-Beschreibungen, die dazu beitragen ein gemeinsames konzeptionelles Verständnis zu entwickeln.
Community-Building
Hier ist die Zielvision die Bildung von Communities, die interdisziplinär, über Fach- und Landesgrenzen hinweg, zusammenarbeiten. Forschungsumgebungen wie z.B. TextGrid ermöglichen mit den ihnen eigenen Prinzipien der Offenheit und Kollaboration auch eine Änderung der Forschungskultur. Eine sich ändernde Forschungskultur wiederum begünstigt die weitere Akzeptanz von virtuellen Forschungsumgebungen in den Communities. Dazu sind überzeugende, einfach zu nutzende Tools notwendig sowie ein niedrigschwelliger Einstieg, die Produktion von verfügbaren, nachnutzbaren und sichtbaren Daten und die Möglichkeit zur Akkumulation von „symbolischem Kapital“, d.h. die Form der Arbeit (d.h. die Arbeit auf der Grundlage von Forschungsumgebungen wie z.B. TextGrid) ist die Wissenschaft und ermöglicht daher auch den Erwerb wissenschaftlicher Meriten.
Forschung und Finanzierung
Zwischen der Finanzierung der Basisinfrastruktur und einzelnen Forschungsprojekten muss differenziert werden. Die Finanzierung der Infrastruktur ist eine Daueraufgabe, deren Verantwortlichkeit in Deutschland noch nicht definiert ist. Mögliche Akteure einer Nachhaltigkeitskette könnten Förderer, Wissenschaftler, akademische Institutionen, Bibliotheken und Rechenzentren sein.
Die derzeitige Situation in Deutschland sieht zurzeit strukturell kein Finanzierungsmodell für eine Zwischenstufe zwischen langfristiger Infrastruktur und kurzfristigen Förderungen von Forschungsprojekten vor. Es wurde angeregt, ein Modell aus den USA in Betracht zu ziehen, dass eine Stiftungsgründung aus einem Forschungsprojekt heraus mit einer akademischen Institution vorsieht, die teils auf Förderkapital basiert. (NEH Challenge Grants).
Um die langfristige Verfügbarkeit von elektronischen Daten zu sichern, wurden pragmatische Schritte diskutiert: So könnten Förderer Richtlinien (Data Policies) entwickeln und Gutachten über die geplante Datenhaltung bei der Beantragung von Forschungsprojekten einfordern. Für die Umsetzung wären dann auch entsprechende finanzielle Mittel in Anträgen vorzusehen (z.B. eine Datenpauschale als logische Erweiterung einer Publikationspauschale).
Die Auswahl der zu archivierenden Daten obliegt den Wissenschaftlern. Dazu ist jedoch eine Prozessbegleitung mit Anreizsystemen notwendig, welche die Beratung mit bibliothekarischer Kompetenz einschließt. Wie die Prozessbegleitung auch von Seiten der Förderer zu organisieren ist, bleibt eine offene Frage. Deutschland liegt hier im internationalen Vergleich zurück. Es ist anhand fortgeschrittener Strukturen in anderen Ländern zu evaluieren, ob eher föderale oder zentrale Strukturen für Deutschland geeignet sind.
In der Diskussion wurden zwei Möglichkeiten genannt, mit denen kurzfristig ein Fortschritt erzielt werden kann:
- Die Nutzung der Schwerpunktprogramme der DFG für Projektförderungen und Netzwerkbildung; von diesem Förderangebot wird in den Geistes- und Sozialwissenschaften in den letzten Jahren wenig Gebrauch gemacht; gut begründete Anträge für Themen, die als „emerging fields“ ausgewiesen werden können, wären hier durchaus willkommen.
- Die begründete Beantragung von Übersetzungsgeldern für Forschungsprojekte, um Ergebnisse auch im internationalen Umfeld bekannt zu machen.
Ausblick
Eine tiefergehende Analyse der wissenschaftlichen Infrastruktur in den Geistes- und Sozialwissenschaften und entsprechende Empfehlungen sind auch vom Wissenschaftsrat zu erwarten. Die Vorlage des Entwurfs einer Stellungnahme im Wissenschaftsrat ist im Januar 2010 beabsichtigt (vgl. eine entsprechende Ankündigung).
Neuigkeiten aus der Projektnachbarschaft
Start eines DFG-geförderten e-Humanities-Projekts
Das DFG-Projekts „E-Humanities“ der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) zur „Konzeptionellen Entwicklung einer Forschungsinfrastruktur für die e-Humanities in Deutschland“ wird ein übergreifendes Konzept zum Aufbau einer Forschungsinfrastruktur für die Geisteswissenschaften in Deutschland entwerfen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erstellung einer Studie über den aktuellen nationalen und internationalen Stand im Bereich einer e-Humanities-Infrastruktur. In einer finalen Roadmap werden Empfehlungen veröffentlicht, die als Basis für weitere, koordinierte Aktivitäten in Deutschland dienen sollen und das grundlegende Gerüst für den Aufbau einer nationalen Infrastruktur im Bereich der e-Humanities bilden. Ein nationaler Experten-Workshop sowie eine internationale Konferenz liefern dazu wichtige Impulse.
Start eines BMBF-geförderten Projekts zu „Wechselwirkungen zwischen linguistischen und bioinformatischen Verfahren, Methoden und Algorithmen: Modellierung und Abbildung von Varianz in Sprache und Genomen“
Im Rahmen dieses Vorhabens soll die Erstellung einer philologisch geprüften, umfassenden Metalemmaliste auf einer möglichst breiten Basis, insbesondere auch im Zusammenspiel von klassischen philologischen Verfahren und naturwissenschaftlichen Ansätzen (u.a. der Genomanalyse) vorangetrieben werden.
Veranstaltungsberichte
Digital Humanities 2008
Oulu (Finnland)Diese Konferenz fand vom 25.-29. Juni 2008 an der Universität Oulu in Finnland statt. Mit rund 200 internationalen Teilnehmern ist es die größte Konferenz im Bereich der e-Humanities. Vom Textgrid-Konsortium nahmen TEI-Spezialisten teil, um mit Fachleuten u.a. die in TextGrid getroffenen Entscheidungen hinsichtlich der
Kernkodierung zu diskutieren und die
TextGrid-Architektur vorzustellen. 23rd Open Grid Forum [Präsentation Küster] [Präsentation Gietz] [Präsentation Aschenbrenner]
02.-06.06.2008, Barcelona, Spanien
TextGrid wurde im e-Humanities Workshop durch Peter Gietz und Marc Küster vertreten. Hier und auch im Workshop zu "Repositories" stach besonders die Nähe zu Anwendungen und zu Nutzern heraus - eine wichtige Komponente für die sonst sehr Infrastruktur-orientierte OGF, und ein wichtiges Standardisierungsgremium für die e-Humanities.Bericht vom „E-Humanities-Expertenworkshop“ in Göttingen
Im Rahmen des DFG-Projekts „e-Humanities“ der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) zur „Konzeptionellen Entwicklung einer Forschungsinfrastruktur für die e-Humanities in Deutschland“ lud die Georg-August-Universität Göttingen zu einem eintägigen, nationalen Experten-Workshop (6. Juni 2008) in die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen ein, um Handlungsempfehlungen für den Aufbau einer virtuellen Arbeitsumgebung für kollaboratives und vernetztes Forschen zu diskutieren. Ziel war es, mit nationalen und internationalen Experten spezifische Fragestellungen zu klären, die im Zusammenhang mit dem beginnenden Paradigmenwechsel in der geisteswissenschaftlichen Forschungslandschaft bei der strategischen Planung einer e-Humanities-Infrastruktur von Bedeutung sind. Im Vordergrund standen der Erfahrungsaustausch mit Experten aus anderen Ländern und die Kontaktaufnahme zu Fachwissenschaftlern.
Die Entwicklung einer e-Humanities Infrastruktur in Deutschland befindet sich in der Orientierungsphase, trotz vereinzelter Kollaborationen ist das Potential von Grid bzw. eScience Technologien und Infrastrukturen in den Geisteswissenschaften nicht ausgeschöpft. Zwar sind die eScience-Entwicklungsstufen fachspezifisch unterschiedlich weit ausgeprägt, eine übergreifende Infrastruktur, die diese Kompetenzen bündelt, existiert für die Geisteswissenschaften jedoch nicht. Das Projekt fokussiert deshalb mittels Roadmapping eine übergreifende Organisationsstruktur zu skizzieren, die Schnittstellenaufgaben definiert, Rollen und Verantwortlichkeiten empfiehlt sowie relevante Projektpartner recherchiert. Den Rahmen für die Erarbeitung der Roadmap bilden fünf Arbeitspakete, wobei eine Studie über aktuelle nationale und internationale e-Humanities Initiativen und Zentren den Ausgangspunkt bildet, um im Dialogprozess mit Experten in konkrete Entwicklungsprozess-Schritte übersetzt zu werden. Auf Basis des nationalen Experten-Workshops entsteht im nächsten Schritt ein erstes Konzept, das auf einer internationalen Konferenz, am 22.01.2009, einem breiten Fachpublikum zur Diskussion gestellt werden soll. Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitspakete werden dann in einer Roadmap finalisiert.
Epistemic Networks and GRID + Web 2.0 for Arts and Humanities
Dieser Experten-Workshop, der vom 30.-31. Januar 2008 in London stattfand, brachte Grid-Computing-Spezialisten und Fachwissenschaftler aus den Geisteswissenschaften zusammen, um die Entwicklung einer Strategie zur Implementierung von fachwissenschaftlichen Anwendungen in die neuen Kerntechnologien auf internationaler Ebene zu diskutieren. An der Session I "GRID + Web 2.0" war TextGrid ebenfalls beteiligt.
LondonTextGrid war auf der 44. Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache zum Thema „Deutsche Grammatik – Regeln, Normen, Sprachgebrauch“ mit einem Posterstand präsent. Während der Tagung vom 11.-13. März 2008 im Kongresszentrum Mannheim konnten interessante Kontakte zu potentiellen nationalen und internationalen TextGrid-Nutzern geknüpft werden.
Zwölfte internationale Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition an der Berlin-Brandenburgischen Akademie (BBAW) [
Programm] [
Präsentation]
BerlinIn einem Plenarvortrag (TextGrid - eine neue digitale Arbeitsumgebung für Editoren) wurde Textgrid auf der 12. internationalen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition vorgestellt. Diese Konferenz fand vom 13.-16. Februar 2008 in Berlin statt.
Konferenz „Mediävistische Editionen im digitalen Zeitalter“ [
Auf dieser Fachtagung, die vom 21.-22. Februar 2008 in München stattfand, wurden neben technischen, editorischen und weiteren Fragestellung auch Fragen zu einer e-Humanities-Infrastruktur diskutiert. Zu EDV-philologischen Werkzeugen und dem Thema "e-Humanities-Infrastruktur" gab es einen Beitrag aus dem TextGrid-Konsortium.
Präsentation]2008 Second IEEE International Conference on Digital Ecosystems and Technologies [
Während dieser Veranstaltung (26.-29.02.2008) wurde TextGrid sowohl durch den Chair des eHumanities-Tracks als auch durch einen Vortrag zu "Digital Ecosystems of e-Humanities Resources and Services" vertreten.
Programm]
Phitsanulok, ThailandInternational Symposium on Grid Computing (ISGC) 2008 Konferenz
Taipei, TaiwanZu diesem herausragenden jährlichen Event im Aien-Pazifik-Raum kommen Wissenschaftler und Techniker aus aller Welt zusammen, um sich im Themenbereich "Grid Computing" auszutauschen. Dieses Jahr war TextGrid in der Anwender-Kategorie "Humanities & Social Sciences I " mit einem Vortrag vertreten:
On the Road towards Arts and Humanities e-Infrastructure in Germany [
Präsentation] [
Abstract]
Aktuelle Veröffentlichungen
Feature - Editing, analyzing, annotating, publishing: TextGrid takes the a, b, c to D-Grid. Andreas Aschenbrenner. In: iSGTW 30 January 2008, Jg. 54.
Digital Ecosystems of eHumanities Resources and Services. C. Ludwig, M. W. Küster. Proceeding of the Second IEEE International Conference on Digital Ecosystems and Technologies. 2008.
Weitere Veröffentlichungen von und über TextGrid sind zu finden unter:
http://www.textgrid.de/index.php?id=berichte
TextGrid-Veranstaltungen
- 16.01.2009: Workshop für Fachwissenschaftler, Trier (in deutscher Sprache)
- 21.-22.01.2009: TextGrid Summit, Göttingen
- Symposium mit Gastvorträgen, TextGrid-Demo, Anwendungsszenarios und Perspektiven (21. Januar)
- Entwickler-Workshop mit Hands-On Session zur Programmierung eines Services, Andocken an TextGrid Utilities, TextGrid Service Netzwerk Konzepte (22. Januar)
Nähere Informationen zu diesem Ereignis stehen in Kürze zur Verfügung!
Veranstaltungen, an denen TextGrid eine Beteiligung plant:
- September 2008:
DC 2008, Berlin - September 2008:
UK e-Science AHM 2008, Edinburgh
- November 2008: TEI Members Meeting, London
- Dezember 2008:
4th IEEE International Conference on e-Science, Indianapolis, Indiana, USA
TextGrid Info
Haben Sie Fragen an das Projektteam? Dann senden Sie bitte eine Email an die folgende Adresse:
Der Newsletter wird von denTextGrid-Partnern kooperativ erstellt.
Sie können ihn auf der TextGrid-Homepage unter
Newsletter
abonnieren, bzw. sich davon abmelden. Dort haben Sie auch Zugriff auf alle früheren Newsletter.

